Galerie 2010

Nun ist das neue Jahr schon wieder 5 Tage alt und ich möchte hier einmal zeigen, wie wir gemeinsam mit unseren Hunden die Weihnachtsfeiertage und den Rutsch ins neue Jahr erlebt haben.

Tägliches Spielen in unserem großen Garten gehört natürlich dazu, und im Schnee macht Toben doppelt Spaß.

Auf die Plätze, fertig, raus.

Hurra, es hat wieder geschneit.

Ballspielstunde

Feuer frei.

Gleich noch einmal.

Die Ballabgabe sieht ja ganz vernünftig aus.

Nix wie hinterher.

Volle Konzentration.

Melly hat gewonnen.

Alle mal antreten.

Kleine Belohnung zwischendurch.

Herrchen, ich bin hinter dir.

Und wir können sogar Männchen machen.

An Lissy hängen schon die Eiszapfen.

 

Dann war Weihnachten und wir genossen die Feiertage so richtig faul.

Alle liegen faul rum und Frauchen muss den Baum putzen.

Baum fertig und alle wieder wach.

Dann kam der Weihnachtsmann zu den Hunden.

Ward ihr auch immer artig?

Ich war artig.

Ich auch.

Was die sich wohl beide erzählen?

Die Brille passt doch nicht auf meine Nase.

Das sieht doch schon besser aus.

Unsere kleine Weihnachtsfee.

Kuscheln mit dem Weihnachtsmann.

Hier wird gerade die Weihnachtsgeschichte erzählt.

Das ist doch wohl falsch mit der Mütze.

Oh, wie gemütlich.

Unser Weihnachtsprinz.

Bist du das Herrchen ?

Ne, mit der Mütze schäm ich mich.

Meine Mütze find ich echt cool.

Warum bekomme ich keine Mütze ?

Erst haben wollen und dann streiken...

Es war sooo gemütlich !

Sonnenuntergang im Tarlisland.

Der Himmel brennt.

Die Sonne fällt in den Maxsee.

Nach Weihnachten fing es wieder an zu schneien und ich konnte viele schöne Bilder einfangen.

Duncan

Duncan und Fara.

Charlene

Jessy mag wohl heute keine nassen Füsse.

Melly bleibt lieber im Körbchen.

Lissy

Dylana und Fara.

Filia und Fara.

Wo wollt ihr denn hin ?

Duncan und Dylana.

Dylana und Melly.

Jessy und Ashley.

Duncan

Dylana

Fara und Melly.

Melly steckt im tiefen Schnee.

Amila und Jessy.

 

 

So sah der Winter bei uns aus.

Den Silvestertag verbrachten wir, nach dem Herrchen vom Arbeiten nach Hause kam, ganz gemütlich.
Da wir auf einem sehr kleinen Dorf wohnen, ist die Knallerei für die Hunde auch erträglich.
Nur Dylana überkam ab 19.00 Uhr das Zittern und es hörte um 0,15 Uhr schlagartig auf, als wenn jemand den Schalter umgelegt hätte.


Unsere Lissy richtete sich für diesen Abend im Hauswirtschaftsraum ein, versteckt unter dem Wäschetrockner. Der Rest der Hunde machte unseren Blödsinn mit und vom Wintergarten aus bestaunten wir die wenigen Raketen, die rings um uns in den Himmel geschickt wurden.


Melly fand es auf dem Sofa so recht gemütlich.

Mal schauen, was da auf dem Tisch ist.

Das ist ja heute lustig.

Duncan bekam auch seinen Hut.

Ich find es schick.

Ashley immer fotogen.

Filia

Faxen machen mit Herrchen.

Laß mal über deine Schulter schauen.

Dann waren alle sooo müde...

und gingen schlafen.

Fielen ein fach um,

machten es sich gemütlich,

wärmten schon einmal das Bett an,

kuschelten sich ins Körbchen,

lagen auf den Fliesen und,

schliefen glücklich und zufrieden.

 
So, nun werden wir mal sehen, was das neue Jahr so bringt.
09.05.2010
Leider war die Zeit in den letzten Monaten zu knapp, um vom „Tarlisland“ zu berichten.

Beruflich war ich sehr eingebunden und unsere Lissy benötigte all unsere Fürsorge. Im Januar stand sie nach einem Rennen nach ihrem so geliebten Ball nur noch auf drei Beinen. Die Diagnose hieß: Bänderriss im Sprunggelenk. Anfang Februar wurde sie von einem Spezialisten operiert und bekam einen Gipsverband. Die Wunde vom Einsetzen einer Platte, verheilte sehr gut und sie setzte schon nach vier Tagen ihr Bein wieder auf. Jeden Tag mussten wir dann einen Verbandwechsel machen. Nach ca. einer Woche hatte sich Lissy den Hacken blutig wund gescheuert. Keine Salbe half und die Wunde wurde immer tiefer... Erst, nachdem wir den Gipsverband am Hacken ausgeschnitten hatten, eine besondere Verbandsmethode anwandten und eine weitere Salbe benutzten, fing der Hacken dann langsam an, zuzuheilen. Lissy selbst war viel tapferer als ihr Frauchen und ergab sich so lieb in ihre eingeschränkte Bewegungszone. Jetzt, am Samstag, durften wir die Schiene nach über 12 Wochen abmachen. Nun heißt es, wieder richtig laufen lernen, aber ich denke, dass werden wir nun auch noch tapfer schaffen.
Diese Woche sah ich meine Bilder von den letzten Monaten durch und möchte hier dann doch noch unsere Winterimpressionen zeigen.
Zu meinem Geburtstag wünschte ich mir von meinen Männern eine Schlittenfahrt durch unser Dorf. Nach vorherigem Proberodeln unsere Einfahrt herunter, ging es dann wirklich los. Mein Mann fuhr das Auto und mein Sohn hielt die Leine vom Schlitten. Es machte einen Riesenspaß!
Zum Aufwärmen war dann Tummeln im Wohnzimmer angesagt.
 
 
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